Archiv

  • Neu im Regionalen Kirchenbüro Cloppenburg
    Seit einigen Wochen meldet sich eine neue Stimme am Telefon, wenn wir die Nummer des Regionalen Kirchenbüros in Cloppenburg wählen. Dahinter verbirgt sich Frau Melanie Stammermann, die nun zusammen mit Frau Silvia Otte die Geschäfte des Kirchenbüros erledigt. Dabei kann Frau Stammermann auf ihre Erfahrungen im Kirchenbüro in Friesoythe zurück-greifen, in dem sie jahrelang arbeitete. Auch dort war sie bereits Ansprechpartnerin in verschiedenen Lebenslagen: Freud und Leid. Wir begrüßen Frau Melanie Stammermann und wünschen Ihr für Ihre neue Aufgabe Gottes Segen!
    Holger Ossowski
  • Inna Sattelmeier übernimmt Leitung des Kindergartens
    In seiner Sitzung am 10. Juni 2020 hat der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Cloppenburg beschlossen, Inna Sattelmeier die Leitung des Evangelischen Kindergartens Schwedenheim zu übertragen. Die Leitungsstelle war kirchenkreisweit ausgeschrieben worden.
    Frau Sattelmeier, die bereits die Leitung der Kinderkrippe „Zwergenland Schweden- heim“ innehat, wird ab dem 1. August beide Kindertagesstätten der Kirchengemeinde leiten. Die Neubesetzung der Leitungsstelle war nötig geworden, weil Ilona Klement, seit 1.1.2019 Leiterin des Kindergartens, sich aus persönlichen Gründen genötigt sah, in ihre alte Heimat in Westfalen zurückzukehren. Sie wurde – bedingt durch die Coro- na-Pandemie zunächst nur im engsten Kreis des Kindergarten-Kollegiums – am 4. Juni mit großer Dankbarkeit und den besten Wünschen für den weiteren Weg verabschiedet. Viszontlátásra! Köszönet mindenért!
    Der Gemeindekirchenrat freut sich, in Inna Sattelmeier nun eine hoch motivierte Nachfolgerin gefunden zu haben, die aus der engen Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Krippe schon gut vertraut ist mit ihrer neuen Einrichtung und den Herausforderungen, vor denen diese steht. Hoffentlich sind die Corona-bedingten Einschränkungen bald nicht mehr nötig, so dass die offizielle Verabschiedung der alten und die Einführung der neuen Kindergartenleiterin in naher Zukunft begangen werden können.
    Wolfgang Kürschner
  • 13.-16 Mai 2021 – Ökumenischer Kirchentag

Corona-bedingt fand der Kirchentag überwiegend online statt.
Zum Beispiel am Sonntag, 16.05.2021, 10.00 Uhr:
Gottesdienst im Schwedenheimpark
Wir erlebten zusammen den Abschlussgottesdienst des ökumenischen Kirchentags in Frankfurt.

– In der St. Josef Kirche wurden Sie ab Christi Himmelfahrt eingeladen, sich interaktiv mit Themen des Ökumenischen Kirchentags auseinander zu setzen. Ähnlich wie in der Fastenzeit   gibt es drei bespannte Rahmen, die Themen des Kirchentags aufgreifen. Sie konnten sich selber einbringen.

  • Die Video-Andacht aus der Evangelischen Kirche am 3. Mai ist  hier erreichbar sein.
    Noch bis zur Nacht von Donnerstag auf Freitag unser Kirchenbüro Anmeldungen zum Abendmahl am kommenden Sonntag entgegen. Die Video-Andacht aus der Evangelischen Kirche am 3. Mai wird eine gemeinsame Abendmahlsfeier umfassen, an der teilnehmen kann, wer sich zuvor angemeldet hat.

    Inzwischen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Abendmahlswein und Traubensaft sind von der Brennerei Heydt in Haselünne in Portions-Flaschen abgefüllt worden und unsere Sekretärinnen, Silvia Otte und Melanie Stammermann, haben unter Beachtung strenger Hygiene-Regeln die Oblaten einzeln verpackt.
    Stand 28.4. haben rund 50 Gemeindeglieder ihre Teilnahme angekündigt. Aber es ist genug da, wenn Sie sich bis Donnerstagnacht unter Angabe Ihres Namens, der Adresse und Anzahl der benötigten Portionsflaschen an Wein bzw. Saft im Kirchenbüro unter 04471-81051 anmelden, bekommen Sie im Laufe des Samstags frei Haus geliefert, was sie zur Teilnahme am Abendmahl benötigen.
  • Christliche Solidarität
    Wir möchten Ihnen ganz herzliche Grüße von Daniel Sakitey aus Ghana schicken.
    Sie erinnern sich sicher, dass er 2017 bei uns in der Kirche gepredigt hat.
    Daniel war entsetzt, als er las, dass in der Oldenburgischen Kirche alle Gottesdienste bis zum 19.04.20 (Die Gemeinde in Cloppenburg hat es etwas anders beschlossen, aber dennoch….) ausfallen, also auch über Ostern.
    Heute hat seine Gemeinde in Lashibi/ Accra für uns gebetet. Wir finden das ein sehr berührendes Zeichen christlicher Solidarität.

    Daniel Sakitey:
    Your brothers and sisters from the E.P. Church, Ghana, Lashibi send their warm greetings. 
    We are aware of the effects of the Coronavirus outbreak on the life of the church.We want to assure you that we are praying with you and asking Almighty God to grant you the strength to overcome this storm in the life of the church in particular and the people of Germany in general.
    The Lord bless and keep you✝
    From Daniel Sakitey

    District Pastor.

  • Ökologische Leitlinien der Ev.- luth. Kirchengemeinde Cloppenburg
    ein Bericht zur Prozessentwicklung der Ev.-luth. Kirchengemeinde Cloppenburg zur Erlangung des Zertifikats des „Grünen Hahnes“
    mehr…..Der Grüne Hahn
  • Ende der Leuchtspuren-Gottesdienste
    Beim Leuchtspuren-Gottesdienst am 21. September überraschte Diakon Jens Schultzki die versammelte Gemeinde mit der Ankündigung, dass es der letzte Gottesdienst dieser Art ist. mehr…..
  • Sonntag, 30.06.2019 war das Midsommar-Fest im Schwedenheim

Das diesjährige Midsommar-Fest der Ev.-luth. Kirchengemeinde Cloppenburg am 30. Juni stand unter dem Motto „Danke“…..mehr

Bericht aus der MT vom 1.7.2019

  • Gemeindekirchenrat Sitzung vom 22.05.2019
    Wegen der Entscheidung zugunsten der „Trauung für alle“ hatte Jakob Schander sein Amt als Kirchenältester niederlegt……mehr

    Für Jakob Schander ist Brigitte Hüstermann als bisherige Ersatzälteste zum stimmberechtigten Mitglied aufgerückt.
  • Öffentliche Sondersitzung des Gemeindekirchenrates zum Thema „Trauung für alle“
    vom 9.05.2019Der Synodenbeschluss der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg vom 22.11.2018, die Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren zuzulassen, war der Anlass für eine Sondersitzung des Cloppenburger Gemeindekirchenrates mit besonderer Beteiligung der Öffentlichkeit. Den Beschluss erläuterte Kreispfarrer Bertram Althausen aus Delmenhorst, der Mitglied der Landessynode ist. Pfarrer Althausen führte in acht Punkten aus, was den Ausschlag für diesen Beschluss gegeben hat1. Voraussetzung für eine Trauung ist eine gültige Eheschließung nach staatlichem Recht. Nachdem die Bundesrepublik Deutschland 2017 die „Ehe für alle“ rechtlich verankert hat, setzte sich die Oldenburgische Kirche (wie auch andere Gliedkirchen der EKiD) mit der möglichen Konsequenz auseinander, standesamtlich getraute homosexuelle Paare zur Trauung zuzulassen.2. Grundsätzlich gilt: Die Menschen sind von Gott in ihren Eigenschaften, darunter auch ihrer sexuellen Orientierung, unterschiedlich geschaffen, aber von ihm gleich geliebt.

    3. Gegen eine Trauung sprechen keine theologischen Gegenargumente. Die Kirche unterstützt jede Beziehung, die auf gegenseitige Liebe, Respekt und Verantwortlichkeit basiert.

    4. Der Begriff der „Familie“ verteilt sich heute auf mehr Möglichkeiten des menschlichen Zusammenlebens, vom alleinerziehenden Elternteil über die „Patchwork-Familie“ bis hin zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Die Kirche will Familienleben stärken, wo in verbindlicher und verlässlicher Gemeinschaft bewusst und verantwortlich für den Partner zusammen gelebt wird.

    5. Die Trauung ist in der evangelischen Kirche kein Sakrament. Luther nennt die Ehe ein „weltlich Ding“. Die Kirche kommt dem Wunsch eines Paares nach,wenn es den Segen Gottes und die Fürbitte der Gemeinde wünscht.

    6. Es gibt somit keinen Unterschied zwischen Ehen hetero- oder homosexueller Paare.

    7. Ist Homosexualität biblisch überhaupt gedeckt? Grundsätzlich gilt: Homosexualität ist eine sexuelle Orientierung, die nicht therapierbar ist. Die oft gegen das homosexuelle Zusammenleben aufgeführten Bibelstellen (z. B. Röm 1, 26 f) ächten nicht die Homosexualität, sondern Prostitution und perverse sexuelle Handlungen, wie sie in den Völkern und Religionen der Zeit praktiziert wurden.

    8. Zusammengefasst: Die Kirche spendet ihren Trauungssegen da, wo in einer ehelichen Gemeinschaft Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortlichkeit gelebt wird.

    Die Sitzung wurde von vielen Gästen besucht, die sich zum Teil lebhaft an der anschließenden Diskussion beteiligten. Es zeichneten sich mehrere Gruppierungen ab. Neben den uneingeschränkten Befürwortern des Synodenbeschlusses gab es eine Reihe von Besuchern, welche die Anwendung der Begriffe „Ehe“ und „Trauung“ für homosexuelle Paare in Zweifel zogen. „Die Kirche soll sich da heraushalten,“ war der Tenor dieser Stimmen. Darüber hinaus war aus einigen Beiträgen zu entnehmen, dass tiefgreifende Ressentiments und althergebrachte Denkweisen über Homosexualität nicht überwunden sind.

    Fazit: Es wurde deutlich, dass es in dieser Thematik weiterhin großen Bedarf an Aufklärung gibt. In dieser Frage gilt für alle Gemeindeglieder und darüber hinaus, ein hohes Maß an Toleranz aufzubringen, zu versuchen, sich in anders Denkende und anders geprägte Menschen hineinzuversetzen und sich sachlich mit ihnen auseinanderzusetzen.

    Siehe auch Gemeindebrief 2/19 Seite 18

    Mitten hinein in die Vorüberlegungen zu einer öffentlichen GKR-Sitzung zum Thema ereilte den GKR Cloppenburg die Nachricht, dass ein Kirchenältester wegen der Entscheidung zugunsten der Trauung für alle sein Amt niederlegt. Der Kirchenälteste bat, sein Schreiben als Leserbrief im Gemeindebrief zu veröffentlichen, was wir hiermit tun. Leserbriefe stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder der Herausgeber dar.
    Gemeindebrief 2/19 Seite 19

    MT-Bericht zur
    öffentliche Sondersitzung des Gemeindekirchenrates Cloppenburg am 09. Mai 2019

  • Frau Sommer übernimmt von Frau Gansel

Seit dem 1. Januar hat das Schwedenheim eine neue Hausmeisterin. Nachfolgerin von Ella Gansel ist Karina Sommer, die in den vergangenen Jahren auch schon ihre Urlaubsvertretung gewesen ist.
Karina Sommer, 1972 in Lübz geboren, ist vielen auch schon aus ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Kirchengemeinde bekannt.
So leitet sie zusammen mit Barbara Hannig das Nähcafé, und sie bringt sich seit Jahren – nicht nur durch Kostüme-Nähen – in der Vorbereitung der Krippenspiele ein.
Nicht zuletzt, weil sie das Schwedenheim so sehr liebt, freut sich Sommer über die neue Herausforderung.
Und die Leitung der Kirchengemeinde freut sich, dass wir sie für diese Aufgabe gewinnen konnten. (wk)

  • Ilona Klement übernimmt Leitung des Kindergartens Schwedenheim

Zum Anfang des Jahres hat Ilona Klement als neue Leiterin des Evangelischen Kindergartens Schwedenheim ihren Dienst aufgenommen.
Fr. Klement wurde 1970 in Budapest geboren, wuchs 20 Kilometer südlich der Ungarischen Hauptstadt auf und studierte in Ungarn Geschichte und Ungarisch.
Durch Heirat kam sie nach Deutschland, wo sie Ausbildungen zur Erzieherin und Fachwirtin Kindertageseinrichtungen absolvierte.
In den vergangen sechseinhalb Jahren war sie Leiterin des Naturkindergartens Hollich, eines Evangelischen Kindergartens in Steinfurt.
Nach Cloppenburg ist sie gekommen, weil auch Ihr Mann eine Stelle im Oldenburger Münsterland angenommen hat.
Von ihrer neuen Wirkungsstätte zeigt Klement sich begeistert: „Es ist eine wunderschöne Anlage.
Und es berührt mich immer wieder, dass so viele Sprachen gesprochen werden und wir trotzdem eine gemeinsame Sprache finden.
“ Und die Evangelische Kirchengemeinde als Trägerin erlebt sie offen, warmherzig und sehr hilfsbereit. Das ist, wie sie sagt, „eine supergute Arbeitsgrundlage“.
(wk)

  • vom 28.10.2018
    Thema: Planungsstand für das neue Rote Haus des Schwedenheims 

  • Gemeindekirchenratswahl am 11.3.2018 – Ergebnis

Am 11.März 2018 wurde bei uns – wie überall in Niedersachsen – der neue Gemeindekirchenrat wählt.

Hier das Ergebnis.

Gewählt wurden

Dr. Klaus G. Werner 243 Stimmen
Karin Rudolph 219 Stimmen
Germain Mbatchou 211 Stimmen
Harry Lüdders 209 Stimmen
Dr. Hans-Hermann Lüttich 190 Stimmen
Ulrike Brittal-Joseph 179 Stimmen
Jacob Schander 165 Stimmen
Meike Schütte 163 Stimmen
Sandra Berse 142 Stimmen
Jürgen Trojahn 140 Stimmen

Wilko Südbeck, Brigitte Hüstermann, Sylke Schulte und Birgit Schulte werden als Ersatzälteste ohne Stimmrecht an den Sitzungen des GKR teilnehmen. Elfie Mittmann hat in der Gemeindekirchenratssitzung am 14.März 2018 erklärt, nicht als Ersatzälteste zur Verfügung zu stehen.

Am 18. April werden der alte Gemeindekirchenrat und die neu gewählten Kirchenältesten in gemeinsamer Sitzung fünf weitere Älteste berufen, so dass das neue Gremium, dessen Mitglieder am 3.Juni 2018 in ihr Amt eingeführt werden, mit den beiden Pfarrern 17 stimmberechtigte Mitglieder und vier Ersatz-Mitglieder umfassen wird. Bisher hat der Gemeindekirchenrat der Ev.-luth. Kirchengemeinde lediglich 14 Stimmberechtigte.

  • Der Grüne Hahn
    Was kann unsere Kirchengemeinde tun, um nicht nur über Umweltschutz zu reden und zu predigen sondern ganz praktisch etwas zu unternehmen? Diese Frage stellte sich dem Gemeindekirchenrat Cloppenburg vor drei Jahren. Wir beschlossen daraufhin, uns dem Projekt „Grüner Hahn“ zu widmen. Es wurde ein Umweltbeauftragter berufen und ein Umweltteam ernannt.


    Der Grüne Hahn ist ein Umweltmanagementsystem für Kirchengemeinden…..mehr
  • Harry Lüdders Umweltbeauftragter

Die Evangelische Kirchengemeinde Cloppenburg möchte sich am kirchlichen Umweltmanagement „der Grüne Hahn“ beteiligen. Ziel ist es, die Umweltbelastung durch die Gemeinde kontinuierlich zu minimieren. In seiner Sitzung im Oktober 2016 hat der Gemeindekirchenrat Herrn Harry Lüdders beauftragt, die Vorarbeiten hierzu zu koordinieren und das Umweltmanagement im Bewusstsein der Gemeinde zu verankern.

Der ‚Grüne Hahn‘ ist ein Klimaschutzkonzept, das Kirchengemeinden in die Lage versetzt, selbständig ihre Umweltwirkungen zu erfassen, zu bewerten und Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten. Eine Umweltbestandsaufnahme wird durchgeführt. Besondere Beachtung finden die Bereiche Elektrische Energie, Heizung, Wasser, Gebäude, Beschaffung und Entsorgung sowie Außenanlagen. Die Bestandsaufnahme deckt Stärken und Schwächen auf. Sie ist Grundlage für die Entwicklung des Umweltprogramms der Kirchengemeinde. In ihm werden Ziele, Maßnahmen und Abläufe festgehalten, die für eine kontinuierliche Verbesserung des Umweltschutzes notwendig sind und zukünftig umgesetzt werden sollen.

Der Auftrag an Herrn Lüdders, sich um den ‚Grünen Hahn‘ für uns in Cloppenburg zu kümmern, ist ein Anfang. Schon bald könnte eine Beschäftigung mit dem Thema erste konkrete Ergebnisse zeitigen. Um Harry Lüdders hat sich bereits ein Kreis von vier Personen gebildet, die das Umweltmanagement der Kirche zu ihrem Anliegen machen. Weitere Interessierte können mit ihm Kontakt aufnehmen unter Telefon 49 58.