Ökumenischen Friedensgebet

Wiederbeginn des ökumenischen Friedensgebets
„Jede Woche am Montagabend, 18.00 Uhr !“, so lautet von nun an die Antwort, wenn jemand fragt, ob in Cloppenburg regelmässig und ökumenisch um das Ende des Krieges in der Ukraine gebetet wird.

Am Montag, dem 29. August 2022, werden die ökumenischen Friedensgebete wieder aufgenommen, zu denen die römisch-katholische St. Andreas-Gemeinde und die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde gemeinsam einladen. Dabei haben die Pfarrer der beiden Kirchengemeinden gemeinsam beschlossen, dass das ökumenische Friedensgebet nicht nur einmal im Monat an einem Sonntagabend stattfinden soll, sondern wöchentlich am Montagabend als neuem Termin.

Das jeweils knapp 30 Minuten dauernde Gebet wird dabei von einer Person aus dem Team verantwortlich geleitet, das bisher aus Pfarrer Bernd Strickmann, Kaplan Dr. Lars Schlarmann, Pastoralreferent Thomas Gehlenborg, Pfarrer Wolfgang Kürschner und Pfarrer Andreas Pauly besteht, Diese wechseln sich wöchentlich ab, wobei auch der Ort des ökumenischen Gebets wechselt, allerdings monatlich.

Bis Ende September 2022 finden die Gebete in der evangelischen Kirche in der Ritterstraße statt, im Oktober in der St. Bernhard-Kirche in Emstekerfeld an der Lindenallee, im November dann wieder in der evangelischen Kirche in der Ritterstraße und im Dezember in der St. Augustinus-Kirche in der Bahnhofsstraße.

„Wir dürfen im Gebet um Frieden nicht nachlassen“, so die gemeinsame Ansicht des Leitungsteams „denn nach einem halben Jahr sieht es nicht danach aus, als würde Russland unter Wladimir Putin die Sinnlosigkeit dieses Krieg einsehen wollen und den Krieg beenden. In unseren Gebeten wollen wir nicht nur für das Volk der Ukraine beten, sondern auch für das russische Volk. Denn es kommen auf beiden Seiten Töchter und Söhne als junge Soldatinnen und Soldaten zu Tode, um die die Eltern und Familienangehörige Trauer tragen müssen.“